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Beryllium wurde 1798 von Louis-Nicholas Vauquelin (Fr) entdeckt. Der Name kommt aus dem Griechischen "Beryllos", Mineral Beryll. Wegen seines süßen Geschmacks wurde Beryllium anfangs “Glucinium” genannt, abgeleitet von "glikys", was auf Griechisch süß bedeutet.


Beryllium wird hauptsächlich als Oxid abgebaut. Es handelt sich um stahlgraues Metall, das hauptsächlich in Mineralien wie Beryll [AlBe3(Si6O18)], vorkommt, je nach Farbe auch Smaragd oder Aquamarin genannt, Chrysoberyll (Al2BeO4), und phenakite (Be2SIO4).

Elementares Beryllium wird durch Reduktion von Beryll oder durch Elektrolyse von Berylliumchlorid hergestellt. Reines Beryllium besitzt eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit und ist unmagnetisch.




 





Beryllium-Metalle bieten einmalige physikalische und mechanische Eigenschaften

Beryllium-Metalle bieten eine einmalige Kombination von physikalischer und mechanischer Eigenschaften, die mit denjenigen anderer Metalle nicht vergleichbar sind.

Die hohe Durchlässigkeit von Röntgenstrahlen kommt in Geräten zum Einsatz, welche Röntgenstrahlen produzieren, die gute Schallübertragung in Schalldosen von Lautsprechern, das geringe Gewicht und die mechanische Widerstandsfähigkeit in der Luft- und Raumfahrt, die spezifischen Nukleareigenschaften in der Nuklearenergie.

Über beryllium...

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